::: ::: ::: Marketing für kleine Unternehmen ::: ::: :::
Hallo Grüß Gott, Guten Tag,
wie haben SIE die vergangenen drei Monate verbracht? Waren Sie unterwegs? Haben Sie sich amüsiert? Und gut erholt? Diese Art des Daseins habe ich jedenfalls gewählt. In Bella Italia. Falls Sie wie ich eine Neigung zum Dolce Vita haben, gerne lesen und dabei auch noch gerne lachen, mitunter vielleicht sogar laut und herzhaft, dann bitte schön: „Maria, ihm schmeckt´s nicht!“ Ein köstlicher Einblick in die italienische Seele, liebevoll und mit herrlichem Sprachwitz von Jan Weiler verfasst. Die 9,90 Euro können Sie für Ihren Herbst voller Geschichten aus der italienischen Sippe des Autoren kaum besser anlegen.
Wenn´s jetzt schon ums Lesen und Schreiben geht:
... ist ja, wie allgemein bekannt, nicht unbedingt jedermanns Sache. Macht nix, Entwarnung, klärte mich unlängst eine E-Mail auf. Dort hiess es: „Nach eienr Stidue der Cmabridge Uinverstiät, ist es eagl in wlehcer Reiehnfogle die Bchustebaen in Woeretrn vokrmomen. Es ist nur withcig, dsas ertser und lettzer Bchusatbe an der ricthgien Stlele snid. Der Rset knan total falcsh sein und man knan es onhe Porbelme leesn. Das ist, wiel das mneschilche Geihrn nciht jeden Bchustbän liset sodnern das Wrot als gaznes.
Krsas oedr?“
... ist ein Thema für jeden von uns. Es lohnt sich, das eigene Tun mit der Brille einer möglichen Suchtstruktur zu beleuchten. Denn es muss ja nicht gleich Alkohol- oder Drogenmissbrauch sein. Wie steht es bei Ihnen mit Alltagssüchten wie viel Fernsehen, viel Einkaufen oder viel Süsses essen? Die Supermärkte sind schließlich schon wieder im Vorweihnachts-Taumel und entsprechend voll mit Marzipankartoffeln, Spekulatius und ähnlich ungesunden Verführungen.
Der Newsletter von www.zeitzuleben.de griff dieses Thema vergangenen November auf (Quelle: “Simplify Your Life”, www.simplify.de ). Jede Sucht mache auf einen ungestillten Hunger aufmerksam; zu jeder Sucht gebe es ein genau passendes Ergänzungsstück, hieß es dort. Damit könne aus der Obsession, die Energie VERZEHRE, eine Energie SPENDENDE Bereicherung Ihres Lebens werden. Ein paar Beispiele:
~ Sanfte Sucht: Fernsehen
Hunger: Sich verbunden fühlen
Alternative: einen Freund anrufen, sich treffen
~ Sanfte Sucht: Naschen und Essen
Hunger: Erfüllt sein
Alternative: Meditation, Wandern, Natur erleben
~ Sanfte Sucht: Einkaufen
Hunger: sich reich fühlen
Alternative: Freunde “sammeln”, Ideen, Gedichte …aber keine Sachen.
Wie sieht es aus bei nächtelangem Internet-Surfen? Bei Aufschieberitis? Oder bei ausgelassenem Automaten-Spiel in der Lieblingskneipe? Welche Hunger und Ergänzungsstücke fallen Ihnen dazu ein? Schreiben Sie mir, ich freue mich auf Ihre Ideen.
...ist – genau, Sie ahnen es längst – Geld. Selbiges zu haben oder nicht, macht durchaus einen Unterschied. Neun von zehn meiner Coaching-Klienten sind Einzelunternehmer oder Chefs kleiner Firmen. Mit ihnen komme ich immer wieder mal auf dieses heiße Thema. Und dann zeigt sich meist, dass sie zwar Pläne machen, z.B. Einsatzpläne, Urlaubspläne, Umbaupläne, dass die Finanzen aber davon unberührt bleiben. Der Terminus „Liquiditätsplan“ ist in aller Regel ein großer Unbekannter.
Schade eigentlich. Denn nicht liquide, nicht flüssig, also nicht zahlungsfähig zu sein, kann ruck zuck das Aus bedeuten. Auch wenn es nur vorübergehend ist und die Firma ansonsten rentabel arbeitet. Ex-Unternehmensberater und heutiger Doktor der Hypnotherapie Hans-Peter Zimmermann schreibt dazu: „Die meisten Banken helfen einem, einen solchen kurzfristigen Liquiditäts-Engpass zu überbrücken, SOFERN SIE RECHTZEITIG INFORMIERT
WERDEN.“ Zwecks Abhilfe hat der rührige Schweizer seine ohnehin üppige Webseite um eine Gratis-Excel-Vorlage bereichert, mit der man sich einen Überblick über seine Finanzlage verschaffen kann.
Hier ist die Anleitung: “www.hpz.com/liquidität.html”:http://www.hpz.com/liquidität.html
... sind eine hübsche Sache. Ob Sie einen Windows-Rechner haben oder einen „richtigen Computer“ (um nochmal Zimmermann zu zitieren), gleichgültig für welche Anwendungsprogramme Sie sich entschieden haben: Dokumente im pdf-Format können in der Regel von jedem Rechner gelesen werden. Sofern der „Adobe-Reader“ installiert ist. Und den gibt´s kostenlos.
Was Adobe aber nicht kostenlos rausrückt, ist das Programm „Acrobat“, mit dem Sie Dateien das pdf-Format verpassen können. Sollten Sie aber dennoch nach einer Null-Euro-Möglichkeit suchen, empfehle ich Ihnen dringend den baldigen Besuch von www.shbox.de/freepdf.htm. Dort finden Sie “free-pdf”. Das Programm wandelt jede Datei ins pdf-Format um – und ist kostenfrei (genau wie die Vierfarb-Magazine, die ich für Unternehmen ab etwa 100 Mitarbeitern realisiere: www.lust-auf-wachstum.de). Die Software bettet sich als zusätzlicher Drucker auf Ihrem System ein, mit vier Klicks steht das pdf-Dokument zum universell lesbaren Austausch bereit.
Es gibt natürlich doch einen Wermutstropfen: „free-pdf“ läuft nur unter Windows.
So, genug erzählt für heute.
Ich wünsche Ihnen einen goldenen Herbst, beste Gesundheit, glänzende Geschäfte und jede Menge Liebe.
Bis bald!
Ihr
Robert Heeß
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