Hallo, ich bin Robert Heeß, Marketing- und Beziehungs-Spezialist.

Ich helfe Ihnen, selbständig erfolgreich zu sein – und darüber die Liebe nicht zu vergessen. Damit Ihnen dieser Fehler erspart bleibt:

Solange die Liebe in meinem Leben eine gleichwertige Rolle spielte wie der Beruf, entwickelten sich die Dinge positiv. Geriet sie jedoch zur Nebenrolle, ging es bergab.

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Mein eigenes Ding zu machen, ohne Chef selbstbestimmt zu arbeiten und gutes Geld zu verdienen, Ideen zu schmieden, sie umzusetzen und stolz darauf zu sein – dieses großartige Gefühl lernte ich während des Maschinenbau-Studiums kennen. Jedoch nicht mit dem Studium selbst: Ich gründete einen Musikladen mit angegliederter Musikschule. Einige Jahre Klavierunterricht als Kind plus Rock-Band-Erfahrungen aus Jugendzeiten waren dafür eine gute Basis.

Der Laden wuchs stetig – und ließ sich gut verkaufen, als ich meinen Plan in die Tat umsetzte und mit dem Maschinenbau-Diplom in der Tasche in die Industrie wechselte. Glücklich machte mich das aber nicht, im Gegenteil. Nach wenigen Jahren wurde ich krank. Nichts wirklich Schlimmes, nur grippale Infekte, aber einer nach dem anderen. Wenn du auf Dauer nicht gesund wirst, dann wird dir irgendwann klar: Hier läuft was Grundsätzliches falsch.

Ich sah ein, dass ich den technischen Beruf hinter mir lassen musste, wenn ich mir treu bleiben wollte.

Ich w-o-l-l-t-e.
Unbedingt!
Und ich wollte eine Aufgabe, eine Tätigkeit, mit der ich mich wohl fühlte und in der ich aufgehen konnte. Wie damals im Musikladen.

Es war ein Sprung in eiskaltes Wasser

Monate gingen noch ins Land, bis ich den Schritt endlich wagte und das Technische Büro verließ. Es war ein Sprung in eiskaltes Wasser: Noch immer wusste ich nicht, was ich beruflich machen und womit ich Geld verdienen wollte. Und überhaupt: War das nicht komplett verrückt, ein Diplom-Studium plus Berufsjahre mal eben über Bord zu werfen?

einzelunternehmerEinen Plan hatte ich nicht.

Aber Angst.

Wie, bitteschön, findet man den ´richtigen´ Beruf?

Die Frage trieb mich um, durchwühlte mich, ließ mich schlecht schlafen.

Glücklicherweise gibt es keine Zufälle…

Schreiben hatte mir schon immer Spaß gemacht, das wussten auch alle meine Freunde. Einer von ihnen fragte irgendwann, ob ich für einen Ghostwriting-Auftrag zur Verfügung stünde. Ich sagte zu. Das Projekt wurde ein Erfolg, die Arbeit machte großen Spaß – und wies mir den überraschenden Weg in den Journalismus.

Da war sie wieder, die Begeisterung, die sich aus der richtigen Aufgabe ergibt.

Es folgten ereignisreiche, prickelnde Jahre bei der Zeitung: viele politische und kulturelle Ereignisse, viele Begegnungen mit spannenden Leuten und viel darüber schreiben natürlich. Bis ich mich mit meinem Chef überwarf – wegen meines “Erziehungsurlaubs”, wie damals die Elternzeit hieß – und erneut herausgefordert war, mir treu zu bleiben.

Ich machte Fehler, die Gründer häufig machen

Einzelunternehmer1993 machte ich mich also zum zweiten Mal selbständig. Diesmal als freier Journalist. Ich wollte mein technisches Verständnis und meine Fähigkeit zu schreiben verbinden.

Der Start war allerdings holprig, Kunden zu finden schwer. Ich machte Fehler, die Gründer häufig machen:

  • mit unausgegorener Strategie zu starten,
  • ungeduldig zu sein und
  • perfektionistisch,
  • lieber nicht offensiv auf die interessanten Auftraggeber zuzugehen aus Furcht vor dem “nein”,
  • dafür zu viele mäßig bezahlte Aufträge von anderen anzunehmen und dann
  • nervös zu werden beim Blick auf den Kontostand.Und so weiter und so fort…

Fatal. Diese schlecht bezahlten Aufträge brachten zwar viel Arbeit, aber wenig Ertrag. Dann lagen bei mir die Nerven schnell blank. Ich fühlte mich überfordert, wurde dünnhäutig, haderte, war niedergeschlagen, zweifelte. Am selbständig sein, an meiner Idee, an mir selbst. Die Spirale drehte und drehte sich. Leider eindeutig nach unten.

Augen zu und durch? Keine gute Idee

Darüber hinaus konnte ich mir drei lange Jahre nicht eingestehen, dass es mir wenig Freude machte, über Technik-Themen zu schreiben. Grund war die latent knappe Kasse. Schließlich war ich inzwischen Vater und hatte finanzielle Verpflichtungen; da neigt man häufiger zu einem “Augen zu und durch” als es gesund ist.

Als ich anfing, mir Beratung und Coaching zu gönnen, wurde schnell deutlich, dass ich in die falsche Richtung geschaut hatte. Zuerst musste es um diese eine zentrale Frage gehen:

  • Welches Thema / welche Dienstleistung biete ich wem und warum an?

Dann galt es, einen kleinen Kreis von Unternehmen zu benennen, für die mein Angebot spannend sein musste, weil es eines ihrer Probleme löste.

Auf einmal war alles einfacher

Im Coaching ergaben sich rasch Antworten auf Fragen wie:

  • Welches Honorar ist stimmig?
  • Wie verhandele ich?
  • Wie organisiere und präsentiere ich mich?
  • Wo stehe ich überhaupt, wo will ich hin, was kann ich generell verbessern, was kann ich im Moment nicht sehen?

Mir hatte jener Überblick gefehlt, den man sich alleine nicht verschaffen kann, weil vor lauter Bäumen der Wald nicht mehr zu sehen ist. Mir hatte Bestätigung gefehlt, auf dem richtigen Weg zu sein. Und Korrektur, wenn es der falsche war. Ich hätte handfeste Tipps und Hilfen und Kontakte für die tägliche Arbeit gebraucht!

Was wohlwollende Hilfe wert ist

EinzelunternehmerAlles das bekam ich durch die persönliche Begleitung im Coaching.
DAS ermutigte, weil es gute Kunden brachte, gute Projekte, gute Honorare.
Die Spirale drehte sich wieder nach oben. Und zwar schnell.

Die Erfahrung, einen Coach an der Seite zu haben, faszinierte mich. Er war ein wohlwollender Unterstützer, mit dem ich ungefiltert und vertraulich reden konnte; der mir half, meine Gedanken zu sortieren, Unfertiges fertigzustellen und neue Ideen zu entwickeln. Da war plötzlich jemand, der es – mit professioneller Distanz – so richtig gut mit mir meinte.

Großartig war das!

Musiker. Ingenieur. Journalist. Jetzt Coach und Berater?

Es weckte in mir den Wunsch, selbst als Coach und Berater zu arbeiten, anderen zu helfen auf ihrem Weg. Also intensivierte ich meine Fortbildungen in diesem Bereich, noch im Gründungsjahr 1993 begann ich damit. Zu meiner Überraschung erreichten mich bereits wenig später erste Anfragen, ob ich als Coach zur Verfügung stünde. Zufälle gibt es ja keine…

Wenn ich heute als Ü-60-Mann zurückschaue, ist klar: Ums Dranbleiben ging es für mich in all den Jahren und um Hilfe zu bitten, je früher desto besser; um Mut und Optimismus ging es, den nächsten Schritt zu tun, mich am selbstbestimmten Arbeiten und Geldverdienen zu freuen und der Liebe ihren gebührenden Platz einzuräumen. Und – natürlich – um Kurskorrekturen ging es; sie waren mal kleiner, mal größer.

“I have a dream…”

Einzelunternehmer

Als mein Filius 11 war und ein Zeichnen-Programm auf dem Computer des Vaters entdeckte…

Ich träume davon, dass wir alle in herzlichen, wohlwollenden Beziehungen leben, privat wie beruflich. In Beziehungen, die uns unterstützen, liebevoll, mutig und kreativ zu sein; dranzubleiben an dem, was wichtig und wertvoll ist. Und gutes Geld zu verdienen.

Das begeistert mich.

Meine Arbeit verstehe ich als Mosaiksteinchen, diese Idee Wirklichkeit werden zu lassen.

Lassen Sie uns in Kontakt bleiben

Zum Beispiel, indem ich Ihnen drei bis vier Mal im Jahr Spannendes und Inspirierendes zu den Lebensbereichen Arbeit/Liebe/persönliches Wachstum schicke – via INPUT-Nutzenletter. Zusätzlich bekommen Sie “4 Coaching-Impulse zum Dranbleiben und Geld verdienen”.

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Beruflicher Werdegang, Weiterbildungen und Qualifikationen

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Berufliche Biographie
Zusatzqualifikationen
Mitgliedschaften
Berufliche Biographie
  • Maschinenbau-Studium, TU Darmstadt
  • während des Studiums Musiker und Einzelhändler
  • nach dem Diplom Konstrukteur im Werkzeugmaschinen- und Anlagenbau
  • Neuorientierung nach drei Jahren: zweite Berufsausbildung als Journalist, Redaktions-Volontariat Tageszeitung
  • Journalistenpreis der Hessischen Zeitungsverleger
  • fünf Jahre Redakteur
  • nebenberufliche PR-und Marketing-Fortbildungen
  • Beginn meiner freiberuflichen Tätigkeit am 1. Mai 1993
  • ehrenamtliches Engagement als Coach beim Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg seit 1999
Zusatzqualifikationen
  • supervidiertes Coach-Training bei Landmark Education, Frankfurt/Main
  • Systemische Mediation bei Andrea Fritsch, Berlin
  • Systemisches Denken und Handeln bei Joachim Majunke, Berlin
  • Emotionales Entkoppeln bei Samuel Cremer, Stockelsdorf (Emotional Unlinking Work)
  • zahlreiche Trainings in der Humanistischen Psychologie (NLP, Transaktionsanalyse, Systembezogene Aufstellungsarbeit, körperorientierte Methoden) sowie in Kommunikation, Selbst- und Zeitmanagement, Kreativitätstechniken, Appreciative Inquiry, Life Leadership, Gewaltfreie Kommunikation nach Dr. Marshall Rosenberg, Lösungsorientierter Ansatz nach Steve deShazer, “The Work” nach Byron Katie
Mitgliedschaften
  • KfW-Beraterbörse
  • BAFA – Förderprogramme für KMU
  • VGSD Verband der Gründer und Selbständigen Deutschland e.V.
  • DFJV Deutscher Fachjournalisten-Verband
  • ICF International Coach Federation
  • the-coach.net – Info und Anmeldung

Als Coach bin ich nach den Richtlinien der ICF zertifiziert.
Titel: PCC Professional Certified Coach

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