ärger wut

Konflikte sind normal. Und sauteuer.

leben, lieben

Das Problem ist, dass wir so oft die Hosen voll haben.

Nicht unbedingt wegen der Kosten. Obwohl die bei einem Konflikt schnell in den vier- bis fünfstelligen Bereich klettern können, wenn man genau hinschaut und die Folgen im Blick hat.

Nein, das Problem ist, dass wir so oft Schiss kriegen, wenn es nach Konflikt riecht, nach Ärger, nach Wut.

ärger wut

Igitt! — Eklig! — Nein!
Will ich nicht!
Brauch ich nicht!
Weg damit!

Das ist verständlich.

Das KANN man so machen, klar.

Es fault dann halt, wird ranzig, schimmelig, fleckig, modert und stinkt

In der Familie.
Im Freundeskreis.
Unter Kollegen.
Zwischen Firmen.

Vielleicht nicht sofort, aber irgendwann.

Und dann?

Dann wird plötzlich jemand
. ernsthaft krank
.. hat einen Unfall
… bekommt die Wohnung gekündigt
…. verliert den Job
….. wird verlassen
…… verlässt
……. oder oder oder …

„Wie aus heiterem Himmel“ sei das passiert, sagen wir dann gerne.

Weil wir die Zusammenhänge mit unbearbeiteten Konflikten nicht sehen (oder nicht sehen wollen).

Wie auch immer sich in Ihrem Fall die Energie des Wegschauens Bahn brechen mag:

Sie kommt Sie teuer zu stehen.
Es kostet Sie enorm Kraft. Und noch mehr Lebensfreude. Und möglicherweise viel Geld.

Dabei ist HINschauen oft leichter als wir uns das im Vorhinein vorstellen können.

Leichter und erfolgreicher vor allem dann, wenn jemand das Hinschauen begleitet und den Konflikt vermittelt. Jemand, der Schwieriges übersetzt und emotional Scharfkantiges glättet.

Zumal es schnell immer scharfkantiger und emotionaler wird, je mehr Konfliktparteien auf ihrer jeweiligen POSITION beharren.

Dann MUSS etwas GENAU SO sein.  Oder bleiben. Oder werden.

Genau SO und kein bisschen anders! Alternativlos.
Sie kennen das.

Wenn Menschen in einem Konflikt an ihren Positionen festhalten, dann geht ohne vermittelnden Übersetzer in aller Regel nichts mehr

Dass jede*r Beteiligte zu jeweils 100 Prozent für die Lösung des Konflikts verantwortlich ist, das ist dann längst in Vergessenheit geraten.

Konfliktvermittler wie ich helfen jedoch, dass sich was bewegt.
Dass sich der Knoten entwirren kann. Zum Beispiel emotionale Knoten.

Dazu müssen die Beteiligten beginnen, nach ihren INTERESSEN zu forschen und im geschützten, moderierten Prozess des Coachings darüber zu sprechen – statt sich an Positionen festzuklammern.

Das ist bei (Ehe-)Paaren so, das ist zwischen Geschäftsleuten so.

Sie müssen dafür Mut mitbringen.
Und eine Absicht.

Mut, einen Vertrauensvorschuss zu gewähren.
Und die Absicht, dass sich was einrenken kann. Oder ein würdevoller Schnitt gemacht wird.

Wenn Sie dazu bereit sind, kann Erstaunliches entstehen:
Kontrahenten können sich neu zuhören – und Schritt für Schritt Gewinner-Gewinner-Lösungen finden.

Tragfähige Lösungen, die alle Beteiligten akzeptieren können und umsetzen wollen.

Weil sie aus freien Stücken selbst entwickelt worden sind.

Wie bei Lars und Sina.

Sie hatten sich verschanzt

Hatten Mauern hochgezogen.
Mehrere Meter dick.

Und wünschten sich nichts sehnlicher, als dass diese Mauern in sich zusammenfallen mögen und sie ihren gemeinsamen Weg weitergehen können.

Das war sonnenklar, vom ersten Moment an, als Sina und Lars nach Begleitung fragten, um ihren Konflikt zu klären.

Schnell wurde deutlich:

Corona und seine Folgen hatten in diesem 2020-Sommer bei dem Paar erhebliche emotionale Spuren hinterlassen.

Beide sind solo-selbständig, beide lebten mit der Angst vor wirtschaftlichem Zusammenbruch, die Nerven lagen blank.

Dann unterlief ihnen ein Fehler. Einer, den viele machen.

Sina und Lars führten eine emotionale abendliche Diskussion am nächsten Tag per SMS weiter.

Kurznachrichten für heiße Themen?
Keine gute Idee.

Wilde Interpretationen und Spekulationen waren die Folge.
Hier wie da.

Es krachte.
Und es wurde kalt zwischen den beiden.

Anfangs merkten beide gar nicht, wie dick die Mauern schon waren…

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Und nun?

Was könnte diesem Paar helfen?
Wie könnte sich die Situation entspannen?
Was würden Sie empfehlen?

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Die reale Coaching-Situation lief so:

Meine erste Bitte war, SMS und E-Mail ab sofort ausschließlich für Sachinformationen zu nutzen.

„Willi hat für heute Abend abgesagt“, zum Beispiel.

Nach der dritten Sitzung, in der sich die Meinungen, Befürchtungen und Vorwürfe bei beiden nicht lockerten, schickte ich ihnen das hier:

Konfliktsituationen sind für fast jeden Menschen mit einem hohen Maß an negativem Stress verbunden. Dieser führt dazu, dass wir emotional aktiviert werden und unser rationaler Verstand beginnt, Karussell zu fahren. Genau diese Reaktion ist jedoch kontraproduktiv, wenn es darum geht, sich für unsere Inspiration zu öffnen.
Anspannung und zu starke Konzentration auf das Problem verhindern, dass wir mit transrationalem Denken in Kontakt kommen.

Es braucht zuerst die intensive Auseinandersetzung mit einer Frage oder einem Problem. Dieses Wissenwollen erzeugt einen Sog, damit die Antwort auftauchen kann.
Ich habe mir daher angewöhnt Themen und Fragen, Probleme und Konflikte immer nur bis zu einem bestimmten Punkt zu bewegen. Wenn ich merke, dass die bewusste Auseinandersetzung keine neuen Erkenntnisse bringt, lasse ich sie ruhen. Das kann für ein paar Stunden sein, manchmal auch für einige Monate.

Dieses Ruhenlassen ermöglicht unserem System offenbar, sich auf einer anderen Ebene, ohne die Begrenzungen unseres doch recht limitierten bewussten Verstandes, mit der Frage oder der Aufgabe zu befassen.

Oha!

Das muss man erstmal hinkriegen. Ein hochemotionales Thema ruhen zu lassen.

Sich in ein – „Wo bitteschön soll ich das hernehmen?“ – Vertrauen zu entspannen.

Zu vertrauen, dass die Zeit kommen wird, um das brisante Thema neu, verbunden und zielführend betrachten zu können.

Sina und Lars haben das hingekriegt.
Respekt.

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vivian dittmarDie Ruhenlassen-Erkenntnis stammt von Vivian Dittmar, zu finden in ihrem wunderbaren Buch „Das innere Navi – Wie du mit den fünf Disziplinen des Denkens Klarheit findest“.

Sie bekommen es in Ihrer Buchhandlung. Oder hier (Affiliate Link):
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3940773174/mfrh-21

Und noch was:

Ihr Konflikt, Ihr Unglück… ist selbstgewählt

Steile These, nicht wahr?

Sie stammt von Alfred Adler. Ein Zeitgenosse von Siegmund Freud.

Viele sagen, Adler war seiner Zeit 100 Jahre voraus.

Wenn ich mir seine Erkenntnisse anschaue, dann wundert mich das nicht!

Kostproben:

– Der Mensch erzeugt Wut
(um ein Ziel zu erreichen).

Emotionen als Ausreden zu nutzen, wäre hiermit als Missbrauch entlarvt.

– Alle Probleme sind zwischenmenschliche Beziehungsprobleme
(sag ich doch!)

– Nur du selbst machst dir Gedanken um dein Äußeres
(oh, tatsächlich?)

Und Achtung:
– Ich habe MEINE Aufgaben,
die anderen haben ihre

Das gilt es blitzsauber zu trennen. In jeder Art von Beziehung.

Und damit wäre EIN gewaltiger Anlass für Konflikte aus der Welt

Zu welcher Kulturveränderung würde allein dieser Gedanke führen: die sogenannte Aufgabentrennung.

Wie oft erlebe ich meine Kund*innen – und mich selbst – darum ringend, auf der eigenen Straßenseite zu bleiben.

Mich nicht einzumischen.

Meinen Senf in meiner Tube zu lassen.

Muss ich Ihnen nicht groß erzählen, auch das kennen Sie.

alfred adlerZu finden sind diese Schätze in einem 10-€-Taschenbuch:

„Du musst nicht von allen gemocht werden“
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3499634058/mfrh-21

Ob Adlers Werk „Psychologie“ ist oder „Philosophie“ – sei´s drum: Es hilft!

 

 

Und was haben Sie davon, Konflikte anzupacken, vermitteln zu lassen – außer dass Sie eventuell einen Haufen Geld sparen?

Wirkung = Potenzial minus Störfeld(er)

Das ist die Coachingformel.

Sie zeigt:
Je weniger Störfelder stören, umso wirkungsvoller werden wir.

Umso zufriedener. Ausgeglichener. Erfüllter. Erfolgreicher.

Sie nähern sich Ihrem vollen Potenzial.

Konflikte sind Störfelder

Immer!

Auch dann, wenn wir uns längst daran gewöhnt haben – und die Störung gar nicht mehr bemerken.

Die Verstimmung, den Groll, den Ärger, die Wut

Ein mutiger Blick ins eigene Leben kann da einiges hervorkramen und Wunder bewirken.

Genau dazu lade ich Sie ein:
Schauen Sie in die zwölf Lebensbereiche, die für unsere innere Balance entscheidend sind.

Nur Sie, ganz privat, mit einer kostenlosen Potenzialanalyse, die nur Sie sehen.

ärger wut

Den gratis Download habe ich HIER für Sie vorbereitet:
https://lust-auf-wachstum.de/danke/potenzialanalyse-download/

Schreiben Sie mir bitte zwei E-Mail-Zeilen, welche Erfahrungen Sie gemacht haben?
Das wäre schön.

Oder wir reden mal unverbindlich darüber.
49 (0) 33841 42026

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