freiheit gewinnen

3 klärende Fragen für Selbständige, die wieder Überblick gewinnen wollen

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Gehören Sie zu den Selbständigen, die gerne und oft spannende Leute treffen?

Die gerne und oft inspirierende Gespräche führen?

Die sich packenden Büchern und Filmen hingeben, gerne reisen, sich begeistert in Workshops, Bootcamps, Seminare stürzen …

– und dann geradezu überfließen vor Ideen?

Was Sie nicht alles anstellen könnten mit diesen neu gewonnenen Eindrücken und Erkenntnissen:

Neue Angebote entwickeln.
Newsletter füllen.
Fünf Artikel für den Blog schreiben.
17 umwerfende Postings auf Facebook, Insta und Pinterest raushauen.
17? Ach was!
Das Dreifache, mindestens!
Gastartikel schreiben wär´ ja auch noch cool.
Genau, einen Gastartikel für … ääh … wie war doch gleich der Name?

freiheit gewinnenJe kreativer und vielfältiger Sie sind, desto wuchtiger wird Ihre Ideen-Torte

Das ist großartig!

Fantastisch!

Mega!

Nur – leider, leider – hat es auch eine dunkle Seite:

Je kreativer und vielfältiger Sie sind, desto schwieriger wird es, die Übersicht zu behalten

Und dann?
Dann werden die Umwege zahlreicher.
Länger. Sehr viel länger.
Anstrengender und nervtötender.

Bis Sie den Wald vor lauer Bäumen nicht mehr sehen.

So können Selbständige wieder Überblick gewinnen

Und damit

  • Klarheit
  • und Sicherheit, auf dem richtigen Weg zu sein

Hier sind drei einfache, ziemlich schnell zu beantwortende und sehr wirkungsvolle Fragen zur Selbstklärung.

Sie müssen aber unbedingt die Reihenfolge einhalten!

1. Was will ich?

Lassen Sie sich für diese so einfach klingende Frage etwas Zeit.

Lassen Sie Ihre Gedanken umherschweifen. Schauen Sie ihnen eine Weile zu und machen Sie sich Notizen.

Denn das, was wir wirklich wirklich wollen, kann sehr flüchtig sein, manchmal kaum wahrnehmbar, nur ein leises Flüstern irgendwo im Hintergrund.

Was Sie jetzt interessiert, das ist der Gedanke hinter dem Gedanken.

Um den erhaschen zu können ist es wichtig, langsamer zu werden.

Schreibdenken ist das Mittel der Wahl

Holen Sie sich Stift und Papier.
Computer, Tablet, Smartphone und all die anderen netten E-Werkzeuge machen Pause.

Jetzt ist analoge Zeit.

Schreiben Sie zehn Minuten am Stück.
Besser 15 Minuten, noch besser 20.

Die Verheißung:
Es könnten die erhellendsten Minuten werden, die Sie seit langem erlebt haben.

„Am Stück schreiben“ bedeutet, ununterbrochen zu schreiben.
Sie setzen den Stift tatsächlich keine einzige Sekunde ab.

Schreiben Sie einfach drauf los und immer weiter und weiter.

Wenn Ihnen nichts Inhaltliches einfällt, dann schreiben Sie „Mir fällt nichts ein, mir fällt nichts ein, mir fällt nichts ein, verdammt, mir fällt nichts ein.“

Schreiben Sie einfach weiter, ignorieren Sie Ihren rebellierenden Verstand, auch wenn er noch so – vermeintlich – kluge Einwände liefert.

Schreiben Sie einfach weiter!
Irgendwann fällt Ihnen wieder was ein und auf Ihr Papier fließen plötzlich wieder Gedanken.

Garantiert!

Und manchmal ist das, was Ihnen dann irgendwann einfällt, eine erhellende, klärende, wichtige Einsicht. Der Gedanke hinter dem Gedanken.

Es ist jener leise Genosse, der sich dem Alltagsbewusstsein geschickt entzieht, der gerne im Hintergrund bleibt oder sich gar in der Kulisse versteckt.

Das Schreibdenken lockt ihn hervor.

Weil Sie langsamer schreiben als Sie denken.

Schreibdenken schafft Raum.
Freien, unbelasteten Raum, der einen Sog ausübt und bisher nicht (oder nur ungern) berücksichtigte Gedanken ans Licht holt.

Darin liegt die Kraft dieser Übung.

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Gut, nehmen wir an, Sie haben ein Gefühl dafür, was Sie wollen.
Dann fragen Sie sich:

2. Wenn ich die Idee umsetze, bin ich damit nützlich und wirksam?

Wenn Sie diese Frage mit “nein” beantworten, erübrigen sich weitere Überlegungen.

Die Sache hat sich erledigt, die Idee ist vom Tisch und Sie können sich dem zuwenden, was wirklich nützlich und wirksam ist.

Sollten Sie zu einem “ja” kommen, sind Sie gut beraten, die Idee genauer zu betrachten und das Feld präzise abzustecken. Mit der Frage:

3. Für wen könnte das passen?

Mit der Antwort werden Sie konkret und handfest – die erste Phase der sinnvollen, zielorientierten Realisierung beginnt.

Denn Sie prüfen, für wen Ihre Idee ein echtes Problem löst.
Indem Sie sich von Ihrer Idee lösen und in die Mokassins künftiger Kunden schlüpfen.

So identifizieren Sie die Personen(gruppe) – „Zielgruppe“ ist für mich ein Bäh-Wort -, für die Ihre Idee nützlich ist.

Finden Sie solche Personen und gehören sie zu jenem Kreis, den Sie sowieso schon bedienen, dann bleiben Sie mit Ihrer Idee auf der Hauptstraße.
Sie bleiben auf Kurs.

Wenn die identifizierten Personen nicht zu Ihren idealen Kunden zählen, betreten Sie eine Seitenstraße, sofern Sie Ihre Idee umsetzen. Sie machen einen Umweg. Und das will gut überlegt sein.

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Ja, ich weiß:
Umwege verbessern die Ortskenntnis.

Trotzdem hätte ich mir gerne einige Umwege erspart in meinen bald 30 Jahren Selbständigkeit.

Rechtzeitiges Innehalten und Aufmerksamkeit für die obigen drei Fragen hätten mir vermutlich eine Menge Geld und Nerven erspart.

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